Benchmarking
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Ablauf– so funktioniert´s
Das Benchmarking gliedert sich in drei Phasen und kann zeitlich flexibel ausgestaltet werden. Angestrebt ist jedoch eine Projektdauer von ca. 4 Monaten.
 
 
Phase 1:
Das Benchmarking beginnt mit einem gemeinsamen Kick-Off-Meeting aller Teilnehmer, in welchem sich die teilnehmenden Unternehmen kennenlernen und ein erster Austausch stattfindet. In diesem Treffen werden die konkreten Ziele der Teilnehmer sowie der Veranstalter aufgenommen und ein gemeinsames Projektverständnis aufgebaut. Im Anschluss an das Kick-Off erfolgt die Datenerhebung bei den Teilnehmern. Hierzu wird von den Veranstaltern ein umfangreicher Fragebogen ausgegeben, welcher von den Teilnehmern ausgefüllt werden muss. Je nach Datenbasis dauert die Erhebung bei den Unternehmen 1-2 Monate.
Phase 2:
In der zweiten Phase des Benchmarkings werden die Fragebögen von den Veranstaltern auf ihre Konsistenz hin überprüft und die Unternehmen werden bei dem Ausfüllen des Fragebogens bzw. bei der Korrektur von Kennzahlen durch die Veranstalter unterstützt. Nachdem alle Unternehmen den Fragebogen ausgefüllt haben, werden Unternehmensbesuche durchgeführt. Hierzu werden Projekttreffen bei allen teilnehmenden Unternehmen durchgeführt, in welchen erste Kennzahlen vorgestellt und die Spritzgießfertigung des jeweiligen Unternehmens besichtigt wird. Hierdurch können erkenntnisreiche Impulse für die eigene Fertigung gewonnen werden. Zudem erfolgt ein Best-Practice-Vortrag des jeweiligen Unternehmens zu einem besonders interessanten Thema des Unternehmens sowie eine Abschlussdiskussion der beteiligten Experten in Bezug auf Verbesserungspotenziale in der besichtigten Spritzgießfertigung.
Phase 3:
Die letzte Phase des Benchmarkings beinhaltet die Auswertung der Fragebögen mithilfe eines vom IKV und WZL entwickelten Kennzahlensystems, welches einen Vergleich auf organisatorische und technologischer Ebene sowie in Bezug auf die Adressierung der strategischen Erfolgspositionen produzierender Unternehmen am Hochlohnstandort Deutschland ermöglicht. Die Phase endet mit einer Abschlusskonferenz, in welcher den teilnehmenden Unternehmen die Benchmarkingauswertung vorgestellt und übergeben wird. In dieser Dokumentation sind zum einen die einzelnen Kennzahlen im Vergleich zum Konsortium und den in der Datenbank des WZL befindlichen Unternehmen sowie organisatorische und technologische Potenziale zu enthalten.
 
 
Das standardisierte und erprobte Vorgehen des Projekts ermöglicht eine zügige Bearbeitungsdauer. Zudem werden durch das Vorgehen nicht nur Kennzahlen miteinander verglichen, sondern es können durch den Besuch aller am Konsortium beteiligten Unternehmen zudem Best-Practice-Lösungen aus den unterschiedlichen Unternehmen mitgenommen werden.

Veranstalter

WZL der RWTH Aachen

IKV der RWTH Aachen