Benchmarking
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Benchmarking
„Wenn es einen Weg gibt, etwas besser zu machen: Finde ihn!“ (Thomas Edison, Erfinder) Den richtigen Weg zu finden, stellt viele Unternehmen vor eine große Herausforderung. Denn welcher ist der richtige Weg? Mein bisheriger? Der des Wettbewerbers? Der des Wertschöpfungspartners? Um Antworten auf diese Fragen geben zu können, bedarf es eines Vergleichs! Hierzu eignet sich insbesondere die Methode des Benchmarkings. Ein Benchmarking stellt einen Vergleich mit Unternehmen aus der gleichen Industrie dar, um seine genaue Position zu bestimmen und seiner Leistungsfähigkeit mit anderen Unternehmen zu vergleichen. Dabei wird die Leistungsfähigkeit sowohl auf organisatorischer als auch auf technologischer Ebene bewertet. Zudem wird die Belegung der strategischen Erfolgspositionen produzierender Unternehmen am Hochlohnstandort Deutschland in der Bewertung berücksichtigt und die analysiert.
Experten auf diesem Gebiet sind das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen. Die beiden renommierten Institute haben letztmalig im Jahr 2014 ein Benchmarking mit Unternehmen der Kunststoff verarbeitenden Industrie durchgeführt. Dieses Benchmarking erlaubte den teilnehmenden Unternehmen erstmals die gezielte Bestimmung der eigenen Leistungsfähigkeit und einen detaillierter Vergleich mit anderen Unternehmen der Kunststoff verarbeitenden Industrie. Hierdurch konnten Potenziale identifiziert, Handlungsfelder definiert und letztlich die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden.
Aufgrund des mit Erfolg durchgeführten Benchmarkings mit sechs Unternehmen aus der Kunststoff verarbeitenden Industrie im Jahr 2014, wird für das Jahr 2016 ein neues Benchmarking mit konsortialem Charakter durchgeführt.
Teilnehmende Firmen des Benchmarking-Projekts 2014
 

Veranstalter

WZL der RWTH Aachen

IKV der RWTH Aachen